22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
Partenkirchens Männer 1 empfangen am Samstag Tabellennachbar TSV Sonthofen zu einem echten Kellerduell

16 Nov
TSV Gilching - TSV Partenkirchen 35:35
Männerteam dominiert Gilching 55 Minuten lang, ist klar die bessere Mannschaft und verspielt zwei Minuten vor Ende einen 5-Tore-Vorsprung
Das Positive vorne weg: In Gilching können Partenkirchens Handballer beim 35:35 (20:19) gegen die Gastgeber den ersten Punkt in der Bezirksoberliga holen - es ist auch der erste überhaupt in der Geschichte der Handballabteilung. Ein historischer Erfolg und dennoch gefühlt wie eine Niederlage.
Auch gegen Gilching sind die Partenkirchner über weite Strecken das klar bessere Team, verpasste schon in der ersten Halbzeit etwas höher in Führung zu gehen, was auch daran lag, dass beide Mannschaften auf eine schnelle erste und zweite Welle setzten. Der TSVP nutzte das konsequent zu einfachen Toren, Gilching aber auch. "19 Gegentore in der ersten Halbzeit sind einfach zu viel", meint Partenkirchens Cheftrainer Christoph Widenmayer, der aber nicht unzufrieden war mit dem, was er auf dem Parkett sah. Vor allem Michel Neuhaus strotzte wieder vor Selbstbewusstsein und nutzte jede sich bietende Chance auf Linksaußen. Auch Sebastian Hofmann kürte eines seiner besten Spiele im TSVP-Trikot mit 8 Toren.
Im zweiten Spielabschnitt stand zunächst die Abwehr viel besser. Gilching hatte Mühe, Lücken zu finden, oder scheiterte auch an TSVP-Goalie Lucas Scheffler, der nach seiner krankheitsbedingten Absage wieder zu seiner Bestform findet. Die Gäste zogen langsam aber sicher davon. In ihrer Verzweiflung versuchte Gilching zeitweise eine doppelte Manndeckung gegen Max Wasielewski und Valentin Müller. Zunächst vergeblich. In der 46. Spielminute führte Partenkirchen mit 29:23. Das Spiel schien nur eine Richtung zu haben. Auch bei einem 4-Tore-Vorsprung vier Minuten vor Ende schien alles für den TSVP zu sprechen. Dann aber packte Gilching den letzten Rettungsanker aus, versuchte in Manndeckung den TSVP nochmals gefährlich zu werden. Und auf der Seite der Gäste kam jetzt alles zusammen. Zum einen die eigene Unfähigkeit, ein bittere Zeitstrafe gegen Valentin Müller und Pech in den Entscheidungen der Schiedsrichter. "Wir waren einfach wieder nicht clever genug. Ich weiß gar nicht, wie wir dieses Spiel noch verlieren können", ärgerte sich Widenmayer. Gerade in der letzten Offensivszene der Partenkirchner beim Stande von 35:35 entschieden die Schiedsrichter gegen Sebastian Hofmann einen Doppelfehler, der allerdings keiner war. Ein Bodenpass auf Michel Neuhaus wäre erfolgreich gewesen, der alleine vor dem Tor stand. Alles umsonst. Stattdessen ging ein letzter direkter Freiwurf der Gilchinger weit über den Kasten von Lucas Scheffler. Unentschieden. So richtig feiern mochte das kein Partenkirchner. Tristesse statt Freude, aber auch ein wenig Trotz: "Wir waren wieder das bessere Team. Unser Fleiß, unsere Hartnäckigkeit wird sich auszahlen", ist sich Widenmayer sicher.
Bereits am kommenden Samstag, den 22.11.2026, empfangen die roten Rebellen zu früher Stunde (16 Uhr) den TSV Landsberg zum Heimspiel in der Werdenfels-Arena.
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