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Erstes Schicksalsspiel
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23 Okt
Männer
Nach vier Niederlagen in Folge treffen Männer 1 vor der kleinen Herbstpause in einem Heimspiel am Samstag (18 Uhr) auf die HSG Würm-Mitte
Es sind keine leichten Tage und Wochen für Cheftrainer Christoph Widenmayer. 4 teils sehr ärgerliche Niederlagen mit guten Ansätzen aber einfach wenig Zählbarem. 0:8-Punkte, Tabellenvorletzter der Bezirksoberliga. Ein wenig positiver hatte man sich den Saisonstart als Aufsteiger schon vorgestellt. "Keine Frage, unsere Erwartungen waren andere", gesteht Widenmayer, der nach der Niederlage gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz am vergangenen Samstag "einfach nur down" gewesen war. Eine Stimmung mit Seltenheitswert bei dem sonst immer sehr positiv aufgelegten TSVP-Coach.
Ausgerechnet jetzt kommt mit der HSG Würm-Mitte einer der selbsternannten Favoriten auf den Aufstieg am Samstag (18 Uhr) in die Werdenfels Arena. Die Handballer aus dem Würmtal hatten die vergangenen Wochen auch immer personelle Ausfälle. Neu-Trainer Florian Ortmeier, der vor der Saison vom Eichenauer SV zur HSG wechselte, um dort an der Außenlinie Anweisungen zu geben, stand auch die vergangen zwei Spiele auf dem Parkett. Sagt viel über die aktuelle Personallage aus. Es ist das erste Duell mit der ersten Mannschaft der HSG in der jüngeren Geschichte des TSVP. Zuvor hatte man sich nur heiße Fights mit deren Reservemannschaft geliefert. So richtig kennt man Würm-Mitte nicht. "Ist aber auch egal: Wir müssen den Fokus auf uns haben", meint Widenmayer.
Und da gab es die vergangenen Tage einiges zu besprechen. Vor allem die aktuelle Wurfquote beschäftigt den Trainer. In Kaufbeuren blieb man weit unter der normalen Quote und lud die Gastgeber dadurch zu leichten Toren ein. "Wir müssen vorne weniger Fehler machen und die guten Chancen auch endlich verwerten." In Sachen Kader gab es gerade in dieser Woche wieder einige Ausfälle. Mal krankheitsbedingt, mal beruflich oder privat. Gerade Team 1 hat es getroffen. Viele Fragezeichen stehen noch für den Samstag. Eines ist aber sicher: Ex-Profi Andreas Simon legt mit einem Rippenbruch aus dem letzten Spiel eine Zwangspause ein.
Widenmayer hofft im Heimspiel auf die Zuschauer. "Die werden, gerade was die Einstellung und Motivation angeht, eine entscheidende Rolle spielen." Beim letzten Heimspiel zählte man 120 zahlende Gäste + Kinder und Vereinsmitglieder gut 200 Zuschauer Anfang Oktober. Kein schlechter Wert, der wohl bis Weihnachten noch locker gesteigert wird.
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