22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
Partenkirchens Männer 1 empfangen am Samstag Tabellennachbar TSV Sonthofen zu einem echten Kellerduell

24 Feb
Männer
Männer I drehen das Spiel in Ottobeuren und zeigen wieder alte Tugenden - Neuhaus mit 14 Toren
Zugegeben: Richtig schlecht war die Aufstellung, mit der Partenkirchens Handballmänner am vergangenen Samstag nach Ottobeuren gefahren sind, nicht. Vielleicht mehr Erfahrung als jugendlicher Elan, aber immerhin schon Qualität vorhanden und das, obwohl im Vorfeld Coach Christoph Widenmayer einige Absagen von Stammpersonal erreichten. Am schwierigsten sicherlich zu kompensieren: Das Torhüterduo. Vincent Hössle und auch Stefan Pasurka waren privat verhindert. Ohne guten Torhüter gewinnst du eigentlich im modernen Handball nichts mehr. So durfte nun auch Henrik Schnurr wieder ran. Der gelernte Hockey-Torhüter wurde für diese Saison extra umfunktioniert, um auch in der zweiten Mannschaft zum Einsatz zu kommen. Als Ersatz im Tor stand auch noch Oldie Florian Thieme parat.
Die Gastgeber ließen von Anfang erkennen, dass sie die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen machen wollten. Zeitweise betrug der Vorsprung Ottobeurens in Hälfte zwei vier Tore (15:11). Aber Partenkirchen ließ nicht locker. Zur Pause war das Spiel schon wieder offen und Widenmayer durchaus zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. "Wir haben diesmal deutlich weniger Fehler gemacht als noch in den Spielen zuvor." Das betraf auch den Abschluss vor dem gegnerischen Tor. Vor allem auf einen war diesmal wieder verlass: Michel Neuhaus. Im vergangenen Jahr noch Bezirksliga-Torschützenkönig netzte der Linksaußen wieder 14 Mal ein. "Er hat alles an Bällen verwertet, was man ihm aufgelegt hat", freut sich Widenmayer. Dass man die Partie im ersten Drittel der zweiten Hälfte dann drehte lag nicht nur an einer leidenschaftlich kämpfenden Abwehr, die Torhüter Schnurr unterstützte, sondern auch daran, dass die Leistungsträger aus der ersten Hälfte der Saison wieder ihre Leistung brachten. Franz Rieger und Valentin Müller lieferten "solide Leistungen" ab, wie Widenmayer ihnen bescheinigte. Ganz besonders erfreulich war aber der Auftritt von Ahmed Bouhamidi, der diese Saison erst nicht so richtig in Tritt zu kommen schien, diesmal aber kaum zu stoppen war. "Sensationell war sein Auftritt", lobte ihn auch sein Coach.
Ab der 36. Spielminute gab man die Führung nicht mehr ab, hielt Ottobeuren immer wieder auf Distanz und holte am Ende verdient zwei Punkte im Allgäu. "Ich bin heute wirklich mit allem zufrieden. Genau so ein Spiel haben wir gebraucht", resümierte Widenmayer. Am kommenden Samstag, den 2.3.2024 (19 Uhr), empfängt sein Team Aufstiegsaspirant TSV Gilching in der Werdenfels Arena. Es ist das vorletzte Heimspiel der Saison, dir vorletzte Chance, die #rotenrebellen live zu sehen!
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