22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
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10 Mär
Männer
Männer können gegen Tabellenführer Gröbenzell nur überraschen - Ober und Hofmann im Kader
Garmisch-Partenkirchen - Entspannt wie lange nicht wird Hannes Bräu in das Auswärtsspiel der Partenkirchner Männer am kommenden Sonntag bei der HSG Gröbenzell-Olching (17 Uhr) gehen. "Das leichteste Spiel der Saison für uns", meint der TSVP-Cheftrainer. Gegen kein Team in dieser Saison hatte man (vor allem im zweiten Spielabschnitt) weniger entgegenzusetzen. "Gröbenzell war einfach in allen Belangen besser wie wir."
Umso überraschender sicherlich, dass der Tabellenführer am vergangenen Wochenende seine erste und auch noch eine deutliche Niederlage gegen Verfolger Waltenhofen einstecken musste. Dabei fehlte aber auch ein Leistungsträger wie Max Holmer, mit dem man am Sonntag wieder auf der Platte rechnen muss. Durch die Neuzugänge aus Eichenau, deren Reserve kurz vor Saisonstart vom Spielbetrieb abgemeldet wurde, ist die HSG klarer Titel- und Aufstiegsfavorit in dieser Saison. Allen voran Routinier Daniel Sattler ist und bleibt eine Konstante im Gröbenzeller Spiel. Robust, wurfstark, spielintelligent. Aktuell zweitbester Werfer der Liga. Im Hinspiel in Partenkirchen ist er aber gar nicht auf gefallen, da die Gäste damals einfach viele Alternativen hatten.
Genau diese Breite fehlt dem Partenkirchner Kader noch. Bis zur 40. Spielminute konnte man im Hinspiel mithalten. In der ersten Halbzeit führte man zwischenzeitlich sogar mit zwei Toren. Drei Zeitstrafen in Folge führten im zweiten Spielabschnitt dann aber zur Vorentscheidung. "Wir dürfen uns in Gröbenzell keine Fehler erlauben, müssen cleverer sein als im Hinspiel", fordert Bräu, der durchaus einen ansehnlichen Kader zur Verfügung hat und dennoch von eher schlechteren Voraussetzungen im Vergleich zur Hinrunde spricht: "Die, die spielen, können aktuell nur sporadisch ins Training." Berufliche, private oder gesundheitliche Gründe setzten der Mannschaft in den vergangenen zwei Wochen zu. Einer, der allerdings fast immer da war, ist Ferdinand Sprenger. Der 19-jährige Youngster wird am Sonntag zu recht im linken Rückraum beginnen, selbst wenn auf dieser Position mit Jonas Ober und Ahmed Bouhamidi noch zwei weitere Spieler zur Verfügung stehen. "Ferdl bringt eine gute Physis und Abwehrarbeit mit und er versteht das Spiel, unser Spiel, immer besser", lobt Bräu. Ober, der in München studiert, hilft als Edelreserve wieder aus. Auch Sebastian Hofmann steht wieder im Kader und wird wohl am Kreis für die benötigten Pausen für Jannik Guggenmos sorgen, der zuletzt zwei Spiele über 60 Minuten gehen musste.
"Wir werden alles geben und am Ende sehen, was für uns rausspringt", verspricht Bräu. Großen Druck verspüre aber keiner. "Keiner in unserem Umfeld erwartet zwei Punkte."
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