22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
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11 Okt
Männer
Neuformiertes Männerteam lässt der HSG Dietmannsried/Altusried II keine Chance und siegt souverän mit 35:19 - Herrmann mit 12 Treffern
Garmisch-Partenkirchen - Für die große Premiere in der Halle der Zugspitz-Realschule hätte man durchaus die Halle "voll" machen können. Corona aber verlangt Zurückhaltung. 100 Tickets waren online schon nach drei Tagen "ausverkauft". 100 Zuschauer waren es dann auch, die am Samstagabend den Saisonstart des neuformierten Partenkirchner Männerteams gegen die HSG Dietmannsried/Altusried II sahen und einen souveränen Sieg der Gastgeber sahen (35:19).
Ein Spiel, in das der TSVP ganz stark startete. Die Abwehr ließ kaum Lücken zu, die Oberallgäuer rannten verzweifelt an, verloren Bälle oder scheiterten an Torwart Andreas Beer. Im Angriff ließen sich die Partenkirchner vom Konzept leiten, das man mit Cheftrainer Maximilian Dück in den sechs Wochen zuvor erarbeitet hatte. Zwei Spieler profitierten davon im ersten Spiel besonders: Nico Herrmann und Valentin Müller. Während Hermann vor allem im zweiten Spielabschnitt immer wieder zu schnellen Gegenstößen ansetzte und diese erfolgreich verwandelte, kommt Müller das Angriffskonzept mit vielen Kreuzbewegungen bestens entgegen. Zusammen mit Tobias Strutz bildet er eine starke und torgefährliche Achse im Rückraum.
Entscheidend war diesmal aber auch das Abwehrverhalten der Gastgeber. Die Gäste warfen in 21 Minuten nur sechs Tore. Erst in der zweiten Halbzeit ließ man die nötige Ordnung vermissen, als die HSG auf zwei Kreisläufer umstellte. Dück nahm eine Auszeit, korrigierte das Stellungsspiel seines Teams, forderte mehr Kommunikation und ab dann lief es wieder. Mit Silas Hofmann und dem neu nominierten Lukas Winkle erhielten auch zwei Youngster Spielzeit. Hofmann konnte sein Potenzial auf Rückraum-Mitte zeigen und glänzte mit zwei, drei sehr gelungenen Anspielen an den Kreis. Lukas gab Hermann auf Linksaußen die nötigen Ruhephasen.
Die große Stärke des Partenkirchner Teams zeigte sich schon am ersten Spieltag: Praktisch alle Positionen sind doppelt besetzt. Kein Spieler muss durchspielen, aber alle erhalten Spielzeit. Torgefährlich ist man auf jeder Position. Auch im Tor stand Lucas Scheffler seinem Partner Andreas Beer in nichts nach und zeigte einige spektakuläre Paraden. In einer langen Saison, die bis Mai, vielleicht sogar bis Juni 2021 dauert, kann das ein entscheidender Vorteil sein.
TSVP: Scheffler, Beer - T. Bräu, Strutz (4), F. Rieger (1), Müller (5), Hofmann (1), Malik (3), Winkle (1), Ober (2), Lorbeer (3), Haiduck (3), Herrmann (12).
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