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10 Feb
Männer
Partenkirchens Männer lassen Memmingen beim 34:23-Sieg keine Chance - Ober und Müller beste Werfer
Memmingen - Partenkirchens Handballer bleiben auch im dritten Spiel nach der schmerzhaften Derbypleite ungeschlagen und fahren den dritten Sieg in Folge ein. Gegen den TV Memmingen gab es ein ungefährdetes 34:23 zu feiern. Ein souveräner Sieg gegen ein Team, das schon mit einem Bein in der Bezirksklasse steht. "Bei denen geht es um alles, das hat man schon beim Aufwärmen gespürt", meint Partenkirchens Trainer Hannes Bräu. 14 Mann, Motivation, Einsatz - man hatte sich auf eine harte und enge Partie eingestellt, wohl auch, weil der TSVP im Hinspiel zwar auch schon mit sieben Toren führte, dann am Ende aber viel zu lässig mit seinen Chancen umging und doch noch zittern musste. "Ich dachte, die würden taktisch auf das Erfolgsrezept der letzten zehn Minuten aus dem Hinspiel zurückgreifen", sagt Bräu. In der ersten Halbzeit sah es ganz danach aus. Die Gäste ließen beste Chancen aus, Memmingen blieb dran.
Erst die Umstellung der Abwehr zur Pause brachte dann recht schnell klare Verhältnisse. Aber der 40. Spielminute war die Partie fast schon entschieden. Im Handball ein gefährlicher Satz. Memmingen aber präsentierte sich den Rest der Spielzeit eher wie ein Absteiger. Kein Aufbäumen, keine Gegenwehr. Gegen die Abwehr der Gäste und Torwart Lucas Scheffler fand man keine Mittel.
Im Grunde ist es nicht der klare Sieg, mit dem Bräu zufrieden war, sondern eher die Art und Weise, wie sich sein Team präsentierte. "Im Vergleich zum Hinspiel ist einfach eine Entwicklung zu erkennen", freut sich der junge Trainer. Jonas Ober und Valentin Müller spielen im Rückraum überlegter, zeigen trotz ihrer 19 und 21 Jahre, dass sie reif für die Bezirksliga sind. Dass dann noch ein Oldie wie Christoph Widenmayer - mit 39 einer der ältesten Spieler der Liga - im Angriff bestens die Fäden als Spielgestalter zog, passt ins Bild. Nahezu auf jeden Partenkirchner ist mittlerweile Verlass. "Wir haben nicht den einen Werfer und Torjäger in unseren Reihen", erklärt Bräu. Das mache die Mannschaft auch stark. Ein Sprichwort sagt: "In der Niederlage zeigt sich das Team." Nach der katastrophalen Derbyniederlage gab es eine kurze Mannschaftssitzung, zwei vollbesetzte Trainingseinheiten. "Besser hätte die Mannschaft nicht reagieren können."
Auch wenn es die Tabelle derzeit tatsächlich hergibt - zwei Punkte trennen den TSVP von einem direkten Aufstiegsplatz - , will Bräu von Aufstiegsambitionen überhaupt nichts wissen. "Bezirksoberliga in Partenkirchen ist Utopie, das weiß jeder." Der Klassenerhalt sei das angestrebte Ziel und dem würde man mit einem Sieg im nächsten Heimspiel (Samstag, 19.30 Uhr) gegen die SG Kempten/Kottern II sehr nahe kommen. Vier Heimspiele in Folge erwarten die Partenkirchner. Handballfestwochen unter der Zugspitze. Am Dienstag bezieht man erstmals für ein Training die neue Halle am Olympia-Eissport-Zentrum, die ganzjähriges Training erlaubt. In den Faschingsferien wird trainiert. Keine Zwangspause mehr wegen Schulferien und geschlossener Hallen. "Das ist schon ein Meilenstein für uns", freut sich Bräu. Auch bei den Rahmenbedingungen sind Fortschritte erkennbar.
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