22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
Partenkirchens Männer 1 empfangen am Samstag Tabellennachbar TSV Sonthofen zu einem echten Kellerduell

30 Nov
TuS Fürstenfeldbruck II - TSV Partenkirchen 33:33
Gegen den TuS Fürstenfeldbruck spielen Männer 1 in den letzten zwei Minuten in Unterzahl, verwerfen nach dem Schlusspfiff einen Siebenmeter und sind am Ende mit einem 33:33 zufrieden
Die Sonntagabende sind es wert, Handballspiele der Partenkirchner Männer zu sehen. In einem wahren Handballkrimi erkämpft sich das Team von Christoph Widenmayer ein 33:33-Unentschieden bei der 3. Liga-Reserve des TuS Fürstenfeldbruck. Dabei wusste kurz nach dem Abpfiff keiner so richtig, wie er diesen Punkt einschätzen sollte. Widenmayer aber war sich sicher: "Wir müssen zufrieden sein. Das Ding können wir auch noch verlieren." Er sei stolz auf die Mannschaft, die den Ausfall von Franz und Toni Rieger und die kurzfristige Abwesenheit von Maximilian Wasielewski wegstecken musste. "Wir haben gezeigt, dass wir in diese Liga gehören."
Fürstenfeldbruck bot einen guten Kader auf - inkl. Tim Ruhwandl und die Routiniers Alexander Raff und Tobias Prestele. Davon ließen sich die Gäste zu Beginn nicht beeindrucken. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen bot man sich im ersten Spielabschnitt und die Partenkirchner konnten mit ein wenig Cleverness einen zwischenzeitlichen Vier-Tore-Rückstand zur Pause wieder auf zwei verkürzen. Die Brucker Panther aber erwischten den besseren Start in die zweite Hälfte. Es war vor allem Robin Ruhwandl, der diesmal die Defensive auf die Probe stellte. Widenmayer sorgte aber dafür, dass sein Team einen kühlen Kopf bewahrte, wechselte clever durch und konnte sich diesmal auf Kapitän Valentin Müller verlassen. Allein dessen Durchsetzungsvermögen und dessen Würfe aus dem Rückraum führten dazu, dass Partenkirchen ab der 43. sogar wieder führte (24:23).
Es entwickelte sich in der Folge eine dramatische Schlussphase. Während sich Bruck vorne ungewohnte technische Fehler leistete, blieb Partenkirchen dran. Als Thomas Bräu genau zwei Minuten vor Ende eine Zeitstrafe kassierte, dachte jeder in der Halle, die Partie würde wie gewohnt gegen den TSVP verlaufen. "Ich dachte wirklich, das Ding ist jetzt verloren", meint auch Torwart Lucas Scheffler. Sebastian Malik brachte die Partenkirchner aber in Unterzahl in Führung, ehe Tim Ruhwandl wieder ausglich. In der letzten Minute verlor der TSVP zunächst durch einen Fehlpass den Ball, den Ahmed Bouhamidi aber wieder für die Gäste gewann, ehe Jannik Guggemoos praktisch nach dem Schlusspfiff zum Siebenmeter antrat, dort aber an Brucks Torwart Korbinian Meckl scheiterte, der den Ball an den Pfosten leitete. "Kein Vorwurf an Jannik. Er hatte den Mut anzutreten und das Ding war halt nicht drin." Widenmayer selber sah eines der besten BOL-Spiele seiner Mannschaft bisher. "Ich bin wirklich stolz auf das Team. Es geht vorwärts."
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