22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
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07 Feb
Männer
Mit der Rückkehr in die vereinseigene Ballsportarena am Sonntag beginnen für Partenkirchens Männer 1 die Wochen der Wahrheit im Aufstiegskampf der Bezirksliga Alpenvorland - Mindelheim zu Gast
Mit dem Heimspiel gegen den aktuell Tabellenletzten Mindelheim am Sonntag (19 Uhr/Ballsportarena) beginnen für Partenkirchens Handballmänner die Wochen der Entscheidung. Gleich 5 Teams haben noch Chancen auf 2 direkte Aufstiegsplätze in die Bezirksoberliga und einen Relegationsplatz. Durch die fast schon eingeplante Niederlage beim heimstarken TuS Fürstenfeldbruck ist das Team vom Coach Christoph Widenmayer vorerst die Tabellenführung los und lauert aktuell noch auf Rang 3, wobei Pullach und Eichenau jeweils punkgleich sind. Es bahnt sich ein dramatisches Saisonfinale an, denn alle Teams im oberen Bereich spielen noch gegeneinander.
Da ist die Heimpartie gegen den TSV Mindelheim fast schon eher als "leichtere" Partie einzuordnen. Die Allgäuer als Urgestein der Bezirksliga sind aktuell Tabellenletzter und akut abstiegsbedroht. Einen "Umbruch" prophezeien sie in Mindelheim schon lange. Am Ende aber sind es die Spieler, die schon lange dort für Tore und Erfolg sorgen, die in den Tagesstatistiken weit vorne sind. "Mindelheim hat in den letzten Jahren gerade in der zweiten Saisonhälfte immer wieder bewiesen, dass sie das Ruder rumreißen können", weiß TSVP-Coach Christoph Widenmayer, der jetzt in der Schlussphase keinen Gegner mehr unterschätzt. "Wir können uns das schlichtweg nicht leisten." Druck aber verspüre er nicht. "Im Gegenteil: Unsere Jungs sind einfach heiß darauf, nach so langer Zeit das erste Mal realistische Chancen auf den Aufstieg zu haben."
Dafür werden auch gegen Mindelheim alle Leistungsträger vor Ort sein. Nur Max Wasielewski wird noch geschont. Der Ex-Profi wird das Team aber in den entscheidenden Topspielen wieder zur Verfügung stehen. Auch Franz Rieger beißt auf die Zähne und geht als fast reiner Abwehrspieler in die letzten zwei Monate der Saison. Viel wird am Ende davon abhängen, ob Ahmed Bouhamidi sein Leistungshoch halten kann, Valentin Müller in Form bleibt und auch Torwart Lucas Scheffler sich noch steigert. "Lucas hatte diese Saison schon starke Spiele, aber auch er weiß, dass er in den letzten Wochen unter seinen Möglichkeiten Bälle gehalten hat", meint Widenmayer, der aber den ehemaligen Juniorennationaltorhüter motivierte denn je erlebt. "Er hat wie wir alle diese eine Ziel und dafür arbeiten wir jede Woche hart."
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