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11 Jan
Männer
Männer 1 schlagen Murnau im Derby klar mit 34:17 und locken mehr als 400 Zuschauer in die Werdenfels-Arena - Konkurrent Pullach patzt in Eichenau
Am Ende war es der deutlichste Sieg in einem Lokalderby seit 2017. Partenkirchens Männer siegen mit 34:17 klar gegen den TSV Murnau und bleiben damit Spitzenreiter der Bezirksliga Süd. Coach Christoph Widenmayer war zwar mit der eher "mittelmäßigen Leistung" seines Teams weniger zufrieden, konnte aber mit einem Blick auf die Tabelle schon wieder beruhigter sein. Der SV Pullach, bislang härtester Konkurrent zum Platz eins, patzte gleichzeitig in Eichenau. Zumindest was die Ergebnisse angeht, konnte jeder in Partenkirchen zufrieden sein. Besonders schön: Mehr als 400 Leute kamen zum Derby, das nach wie vor die Massen anzieht, auch wenn im Vorfeld die Rollen klar verteilt waren.
Die Geschichte des Spiels ist dadurch auch schnell erzählt. Bis auf das 1:1 (2.) konnte Murnau den Gastgebern kaum gefährlich werden. Schnell zog man davon, dabei setzt die Heimmannschaft durchaus das um, was Widenmayer im Vorfeld erwartet hatte. Aus einer kompakten Defensive heraus bestrafte man jeden Fehler der jungen Murnauer Mannschaft. Und wenn der Ball dann doch mal auf das Partenkirchner Tor kam, war Lucas Scheffler zur Stelle, der den ein oder anderen Gegenstoß einleitete. So war die Partie zur Halbzeit praktisch entschieden (18:9). Murnau fehlten nicht nur die Mittel im Angriff sondern auch die Abstimmung in der Abwehr. Im zweiten Spielabschnitt schonte Partenkirchens Cheftrainer nicht nur die Leistungsträger, auch seine Aktiven nahmen die Partie abschnittsweise ein wenig zu locker, was nicht unbedingt den ansehnlichsten Handball zur Folge hatte. Angesichts der hohen Zuschauerzahl nicht optimal und auch Widenmayer war nicht so erfreut, was er immer sah. Immerhin: Neuzugang Timo Kalaj kam zu seinen ersten zwei Treffern. "Er hat noch viel mehr drauf und braucht sicher noch Zeit, um hier anzukommen", meint der TSVP-Trainer. Treffsicher und konsequent war wiederum wieder Michel Neuhaus auf Linksaußen (11 Tore), während im Rückraum vor allem Ahmed Bouhamidi überzeugte.
Mit dem Heimspiel gegen Immenstadt am 18.1.25 beginnt für Partenkirchens Männer die Rückrunde und damit auch die heiße Phase des Aufstiegskampfs. "In dieser Saison ist gar nichts sicher. Wir müssen uns alle Punkte hart erarbeiten und schauen von Spiel zu Spiel", betont Widenmayer.
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