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27 Okt
Männer
Männer 1 verlieren bei der HSG Würm-Mitte und ärgern sich selber über eine sehr schwache Torausbeute
Partenkirchens Handballer müssen im Spitzenspiel gegen die HSG Würm-Mitte II einen Rückschlag verkraften. Am Samstag vor den Herbstferien unterlag das Team von Coach Christoph Widenmayer mit 26:30 (11:12) und kann sich vorerst nicht in der Spitzengruppe der Bezirksliga Alpenvorland halten. "Ich bin einfach enttäuscht", meinte der Cheftrainer nach der Pleite. Sein Team zeige im Training ein ganz anderes Gesicht - vor allem spielerisch. "Das wir das nicht auf das Spiel übertragen können, ist natürlich schade."
Dabei war die Niederlage in Gräfelfing keine, bei der man Grundsätzliches in Frage stellen müsste. Partenkirchen hielt zu jederzeit dagegen, wobei die HSG mit voller Bank und hochmotiviert mit zahlreichen jungen und talentierten Akteuren ins Spitzenspiel ging. Entsprechend ausgeglichen verlief die erste Halbzeit. Aber schon hier zeichnete sich ab, dass der TSVP, um hier zu gewinnen, eine Sache verbessern müsste: seine Abschlussquote. Zahlreiche freie Wurfmöglichkeiten blieben ungenutzt, was nicht nur am Unvermögen der Partenkirchner lag, sondern auch an die bestens aufgelegten HSG-Torhüter Florian Polta und Timo Stassek. Auch ihr Gegenüber, Lucas Scheffler, überzeugte mit einigen Top-Paraden und dennoch blieb über die gesamte Spielzeit eine latente Fehleranfälligkeit in der Partenkirchner Abwehr. Immer wieder fand flinke HSG-Spielmacher Marius Storl eine Lücke oder konnte Simon Scheier aus dem linken Rückraum unbedrängt zum Torwurf kommen. Bis zur 51. Minuten war die Partie weiter offen (23:25) aus Partenkirchner Sicht. Aber selbst wenn das Spiel zugunsten der Gäste zu kippen drohte, verpasste man es, vorne selbst ein Tor zu machen oder scheiterte an den eigenen, individuellen Fehlern. In der 51. Minute kassierte Jannik Guggenmos eine völlig unnötige Zeitstrafe, die Würm-Mitte eiskalt zur Entscheidung nutzt (23:28). Die Partie war gelaufen.
"Eine unnötige Niederlage", ärgerte sich Routiniert Thomas Bräu, der vor allem die schwache Torausbeute als Grund für die Niederlage ausmachte. "Was die Kaderqualität in der Breite angeht, wären wir sicher die bessere Mannschaft gewesen."
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