22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
Partenkirchens Männer 1 empfangen am Samstag Tabellennachbar TSV Sonthofen zu einem echten Kellerduell

15 Apr
Männer
Ohne zahlreiche Stammspieler schließen Partenkirchens Handballmänner die Saison in der Bezirksliga mit einer Klatsche in Germering ab
Wie angekündigt fuhren die Handballer des TSV Partenkirchen mit einem abgespeckten Kader zum SC Unterpfaffenhofen-Germering II. Dass es aber gleich so mau aussehen würde, hatte aber keiner vermutet. Zehn Akteure machten sich auf den Weg. „Darunter acht Feldspieler, zwei davon mit über 40 Jahren“, beschrieb TSVP-Coach Christoph Widenmayer das Szenario bei der 28:50-Klatsche. „Nachdem ich noch zwei krankheitsbedingte Absagen bekommen hatte, waren es nur zwei Stammspieler – und ohne Rückraum.“
Dafür konnten sich die Gäste im ersten Abschnitt noch einigermaßen gut verkaufen. Dabei hatte der SC noch Chancen auf den Aufstieg und die Begegnung richtig ernst genommen. „Da standen aber viele junge Spieler auf dem Feld. Die haben uns irgendwann völlig überrannt“ schilderte Widenmayer. „Aber es hat Spaß gemacht, auch wenn die 50 Gegentore zum Schluss schon bitter sind und nicht unbedingt hätten sein müssen.“ Damit beenden die Werdenfelser die Saison auf Platz sieben und somit an der Spitze der unteren Tabellenhälfte. „Das ist schon in Ordnung“, urteilt der Coach. „Jetzt sind wir erst mal auf Sommer gepolt, bis wir Ende Juni wieder mit der Vorbereitung für die neue Spielzeit beginnen. Am wichtigsten war heute, dass sich niemand mehr verletzt hat.“ (Andreas Kögl/GAP-Tagblatt)
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