22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
Partenkirchens Männer 1 empfangen am Samstag Tabellennachbar TSV Sonthofen zu einem echten Kellerduell

13 Okt
Männer
Handballmänner hadern zwar mit Auftaktniederlagen, sehen aber das Team gestärkt - Mindelheim am Sonntag zu Gast
Zwei Niederlagen gab’s für Partenkirchens Handballmänner zum Start in die neue Bezirksliga-Saison. Ein ordentlicher Saisonstart sieht anders aus, auf der anderen Seite: Für die Partenkirchner war klar, dass es von Anfang an um den Klassenerhalt geht. Die Saison ist noch lang. Mai 2023 ist das letzte Spielwochenende angesetzt. Noch ist Zeit. Zeit, um in Form zu kommen, Zeit, um Angriff und Abwehr besser einzuspielen. „Viele unserer Spieler haben durch die missglückte Kooperation und Corona zwei Jahre lang nur sporadisch gespielt oder trainiert“, meint Coach Hannes Bräu. Es brauche alles seine Zeit. Bis auf die komplett neu besetzte Torwartposition hat man mittlerweile fast wieder das Team zusammen, das 2020 beinahe den Durchmarsch in die Bezirksoberliga geschafft hätte. Am Donnerstag ist mit Anton Rieger der letzte ins Training gestartet, nachdem er 1,5 Jahre eigentlich keinen Handball angerührt hat. Ob der Linkshänder, der auch einer der besten Werfer 2019/20 war, aber gleich zum Einsatz kommt, ist eher fraglich. „Toni braucht Zeit, aber er wird uns langfristig helfen“, meint Bräu. Vor allem auf der Außenposition als Vollstrecker oder auch als Backup für Valentin Müller im rechten Rückraum, dessen Formkurve noch ausbaufähig ist. „Valli weiß, dass er mehr kann und wird das die nächsten Wochen zeigen“, ist sein Trainer sicher.
An Motivation mangelt es den Männern nicht. Am Dienstag nach dem katastrophalen Auftritt in Weilheim waren 17 Spieler im Training. Mit Sebastian Malik kehrt einer von zwei Abwehrchefs nach Krankheit wieder zurück ins Team. Nach dem Ausfall von Leistungsträger Thomas Bräu ein enorm wichtiges Zeichen. Am Ende sei allerdings der Sport nicht das entscheidende: „In Partenkirchen leben wir vom Team. Ein guter Haufen zu sein, Spaß am Sport zu haben – egal in welcher Liga“, erklärt Bräu. Nach dem Auftritt in Weilheim waren fast alle Spieler geschlossen beim Sponsor „Riessersee Hotel“ essen. „Die Stimmung war gut. Hier hat sich die letzten Monate wieder eine Mannschaft gefunden.“
Mit dem TSV Mindelheim empfängt man am Sonntag (18.30 Uhr) im Werdenfels-Gymnasium einen der Geheimfavoriten in der Bezirksliga Alpenvorland. Ein erfahrenes Team mit ganz starken Werfern und meist einem kleinen Kader. „Schwer zu spielen“, meint Bräu. Drei bis vier Mindelheimer seien pro Spiel für zehn Tore gut. Schwerstarbeit für die Abwehr. Ausgerechnet die Partenkirchner Stärke zeigte sich zuletzt anfällig. „Wir müssen schnell wieder zu einer bissigen Abwehr finden, die den Gegner vor Probleme stellt“, weiß Bräu.
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