23 Mär
Mit einem Lächeln abgereist
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06 Okt
Männer
Unnötige 22:23-Auftaktniederlage gegen Sonthofen wird von schwerer Verletzung überschattet
Garmisch-Partenkirchen – Das Umfeld passte: 200 Zuschauer in der Gymnasiumshalle, gute Stimmung beim Comeback der Partenkirchner Handballer unter eigener Flagge. Das alles zauberte Trainer Hannes Bräu ein Lachen aufs Gesicht. Sportlich lief es allerdings nicht ganz wie gewollt: Das 22:23 gegen Sonthofen war sicher kein Beinbruch, schlimmer dürfte die Verletzung von Thomas Bräu wiegen. „Ich habe den starken Verdacht, dass es das Kreuzband erwischt haben könnte“, sagte der Coach und Bruder. „Das wäre der Super-GAU. Denn er hatte in der Vorbereitung schon gezeigt, dass er bei uns den Unterschied machen kann.“
Spannung war geboten an diesem Abend. Bis zum letzten Angriff. In der ersten Halbzeit hatten die Partenkirchner so gut wie ständig die Nase vorne. Richtig absetzen konnten sie sich aber nicht. Maximal drei Tore betrug der Vorsprung. Zur Pause war es mit 11:10 sogar nur ein Treffer.
Aus der Kabine kamen die Allgäuer bissiger. Sie drehten die Partie erstmals. Es blieb eine offene Angelegenheit, bis die wohl entscheidende Phase anbrach: Sonthofen gelang ein unglaublicher Lauf mit sieben Toren in Folge von 13:16 auf 20:16, währenddessen sich die Partenkirchner am überragenden Torhüter der Allgäuer, Andreas Dahm, aufrieben.
„Es war wie verhext“, moniert Bräu, „wir haben nichts mehr reingebracht.“ In der Schlussminute kamen die Partenkirchner durch Valentin Müller nochmals auf 22:23 ran, doch die letzten 56 Sekunden brachten keine Wende mehr. (Andreas Kögl - GAP-Tagblatt)
TSVP: Hößle, Hostmann – Bouhamidi (4), Bräu (1), Malik (2), Müller (5), Neuhaus (6/1), Ostler, F. Rieger, Sauter, Sprenger (3), Thieme (1), Waldmann, Widenmayer.
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