05 Apr
Aufstiegsrelegation verpasst, Selbstvertrauen gewonnen
Auch wenn Partenkirchens Frauen 2025/26 knapp die Aufstiegsrelegation verpasst haben - das Team um Coach Georg Friedrich ist die Überraschung der Saison

17 Jul
Damen
Christoph Widenmayer übernimmt ab sofort als Chefcoach die Frauenmannschaft des TSV Partenkirchen - enge Verzahnung mit der weiblichen A-Jugend
Partenkirchens Handballfrauenteam startet diese Woche offiziell in die Vorbereitung zur neuen Saison. Im Vorfeld gab es noch eine wichtige Personalie zu klären: Wer wird neuer Trainer des jungen Teams nach dem Abgang von Tom Pasurka?
Für Hannes Bräu, sportlicher Leiter beim TSVP, hat man nun die "Ideallösung" gefunden: Christoph Widenmayer, der bisher die weibliche A-Jugend betreute, wird neuer Cheftrainer bei den Frauen. Der 39-Jährige ist dabei Teil eines neuen Trainerteams im weiblichen Bereich. Partenkirchens ehemalige Topspielerin Monika Pach übernimmt die weibliche A-Jugend. Hinzu kommt Georg Friedrich, der die sportliche Ausrichtung im weiblichen Bereich vorgibt. "Jörgi gehört du erfahrensten und kompetentesten Trainer der Region. Es ist großartig, dass er weiterhin so engagiert bei uns im Verein aktiv ist", freut sich Bräu. Ab und an wird wohl auch Katrin Friedrich bei den Übungseinheiten dabei sein. Die Studentin und ehemalige 2. Liga-Spielerin bringt viele moderne Trainingsansätze mit.
Verantwortlich für die Frauen ist aber Widenmayer, der im Herbst die Prüfung zur C-Trainer-Lizenz absolvieren wird und auch sonst zu denen gehört, "die Handball verstanden haben und im Grunde ein wenig handballverrückt sind", meint Bräu. Im Sommer wird der "Widi" zum zweiten Mal Vater und er arbeitet weiterhin Vollzeit als Lehrer an den Schulen für Holz und Gestaltung des Bezirks Oberbayern. Zudem wird er weiterhin dem Männerteam auf der Spielmacherposition zur Verfügung stehen. "Genau solche Typen brauchen wir."
Mit der Einheit am heutigen Dienstag startet offiziell die Vorbereitung des Frauenteams auf die neue Bezirksligasaison. Auch im Training wird sich etwas ändern. Die weibliche A-Jugend und Frauen trainieren immer zusammen. 17 Spielerinnnen im Kader der wA machen es möglich, dass einige junge Talente in der kommenden Saison regelmäßige Spielzeiten bei den Frauen erhalten, ohne sie zu überlasten. "Wir wollen Handball in Partenkirchen wieder voranbringen und das neue Konzept im Frauenbereich ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft", erklärt Bräu.
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