22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
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03 Mär
Männer
TSVP-Männer lassen Ottobeuren in der Abwehr keine Chance
Garmisch-Partenkirchen - Bei den Partenkirchner Männern läuft es in dieser Saison so: Je schlechter die Vorzeichen, desto besser wird gespielt. Auch vor der Partie gegen Ottobeuren, bis dato Tabellendritter der Bezirksliga Alpenvorland, hatte Coach Hannes Bräu einige Kranke zu vermelden. Die Hälfte der Mannschaft war nicht im Training, angeschlagene Spieler und privat verhinderte kamen hinzu. Dass man am Ende einen souveränen 26:19-Erfolg einfuhr - fast schon ein wenig unheimlich. Vor allem die Abwehr der Partenkirchner schien diesmal unüberwindbar. In der ersten Halbzeit hatte man noch Probleme mit den teils sehr cleveren Kreisanspielen der Gäste. Eine kleine Umstellung zur Pause reichte aber und Ottobeuren fand einfach keine Mittel mehr. Zwei, drei erfolgreiche Konter zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgten für den ersten beruhigenden Vorsprung. Und je länger die Partie dauerte, umso ideenloser wirkten die Allgäuer. Entweder lief man ins Zeitspiel oder Torwart Lucas Scheffler parierte souverän. 12 Minuten vor dem Ende betrug der Vorsprung bereits zehn Tore. Ottobeuren wechselte seine Stammformation aus und entwaffnete sich praktisch selbst. Die Partie war entschieden.
"Ein ganz großes Kompliment an die Mannschaft", freute sich Bräu. Jeder habe sich an den Matchplan gehalten, die richtige Einstellung gezeigt und am Ende verdient zwei Punkte mitgenommen. Kaum ein Akteur konnte hervorgehoben werden. Die Mannschaft überzeugte. Dass Sebastian Malik die Woche krankheitsbedingt komplett ausfiel, fiel überhaupt nicht auf. Im Mittelblock mit Thomas Bräu rührte er Beton an. Vorne versenkte der Linkshänder eiskalt. Aber auch Allrounder Sebastian Hofmann brillierte von nahezu allen Positionen (auf fünf wurde er eingesetzt). Nach dem Abgang von Jonas Ober (Reise nach Asien) wird er wohl zusammen mit Jan Goebel die Position im linken Rückraum für die letzten Spiele einnehmen. Es ist eine große Stärke der Partenkirchner in dieser Saison: Man ist von nahezu keinem Spieler abhängig. Dass Valentin Müller stark angeschlagen in die Partie ging, machte dann am Ende auch nichts aus.
Die Verabschiedung von Ober wurde nochmal emotional - die Feier im Anschluss feuchtfröhlich. Über einen potenziellen Aufstieg will beim TSVP überhaupt keiner Reden. Die Punkte aus dem zu kurzfristig abgesagten Spiel gegen Kempten hinzugerechnet, würde man wohl auf Rang drei stehen - Aufstiegsrelegation. "Das ist nicht unser Ziel. Wir wollen einfach sehen, was heuer noch geht", betont Bräu. Die nächsten Gegner würden weitere große Hürden sein, Gröbenzell und auch Sonthofen haben seit Monaten kein Spiel mehr verloren. Die ehemaligen BOL-Teams sind hungrig und werden Partenkirchen auch vor heimischer Kulisse alles abverlangen.
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