23 Mär
Mit einem Lächeln abgereist
Partenkirchens Handballmänner können die Meisterfeier Kempten/Kotterns nicht stören, schlagen sich aber wacker

21 Feb
HSG Würm-Mitte 22 - TSV Partenkirchen 37:20
Männer 1 müssen aufgrund zahlreicher Ausfälle bei Topteam Würm-Mitte mit einer Reserve-Mannschaft auflaufen, die sich 40 Minuten wacker schlägt
Kurz vor dem Anpfiff ereilte Partenkirchens Cheftrainer Christoph Widenmayer noch eine Hiobsbotschaft: Auch Franz und Anton Rieger mussten krankheitsbedingt ihre Teilnahme am Spiel gegen die HSG Würm-Mitte absagen. Damit war klar: Der Coach selber muss nochmal ran und der TSVP schickt nur eine zweite Mannschaft nach Gräfelfing. "Bitter, aber da müssen wir durch", gibt Widenmayer zu, dessen Laune nach der kleinen Faschingspause alles andere als gut war. Geringe Trainingsbeteiligung, zahlreiche Absagen, viele Verletzte. Es konnte nur noch besser werden.
Und das wurde es auch: In der Anfangsphase hielt Partenkirchens Rumpftruppe richtig gut mit. Vorne hielt man sich an die Marschroute, die Angriffe auszuspielen, klare Chancen zu nehmen und sich im Anschluss schnell zurückzuziehen. Würm-Mitte konnte eine volle Bank und einen durchaus ambitionierten Kader mit jungen, motivierten Spielern aufbieten. Die taten sich aber zunächst sehr schwer, nahmen ebenfalls unnötige Würfe, die in der Folge auch von TSVP-Torhüter Lucas Scheffler entschärft wurden. Beim Stande von 11:10 (22.) für die Gastgeber war die Partie offen, dann schlichen sich unnötige Fehler ins Partenkirchner Aufbauspiel gepaart mit zwei Zeitstrafen gegen Thomas Bräu und Sebastian Malik, die eine doppelte Unterzahl zur Folge hatten. Die überstand man jedoch zu Beginn der zweiten Halbzeit mit Bravour, hielt die Partie sogar noch offen 18:14 (34.), ehe den Partenkirchnern irgendwann die Luft ausging. Jeder Fehler wurde von Würm-Mitte nun eiskalt mit schnellen Gegenstößen bestraft. Der Rückstand wuchs, die Anzahl der Zeitstrafen auf dem Partenkirchner Konto auch. Die Partie war spätestens beim 22:15 (38.) entschieden.
"Respekt an die, die heute gekämpft haben und dabei waren", resümierte Widenmayer, der positiver Dinge ist, im absolut entscheidenden Duell mit dem TSV Gilching im Heimspiel kommenden Samstag (20 Uhr) in der Werdenfels-Arena einen besseren Kader aufbieten zu können. "Es geht wirklich um alles. Wollen wir noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben, müssen wir zwei Punkte holen."
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