10 Mär
Ein Spiel, das Mut macht
Partenkirchens Handballmänner liefern in Landsberg eine respektvolle Leistung ab

07 Feb
TSV Partenkirchen - SG Kaufbeuren/Neugablonz 29:31
Männer 1 siegen zunächst in Herrsching, liefern eine engagierte Leistung gegen Kaufbeuren ab, verlieren dann aber unglücklich
"Nicht optimal, aber immerhin sind wir noch am Leben." Es war dieser eine Satz von Christoph Widenmayer, der das zweite "dead-or-alive"-Wochenende der Partenkirchner Männerhandballer am besten umschrieb. Gegen den TSV Herrsching II holte man erwartungsgemäß zwei Punkte bereits am Freitagabend. Keine Leistung, die überzeugte, aber immerhin Zählbares. Abhaken. Samstagabend dann der große Showdown mit der SG Kaufbeuren/Neugablonz. Die Allgäuer kamen mit 70 Fans angereist. Über 250 waren am Ende in der Werdenfels-Arena. Ein Handballfest, dem auch die Partie gerecht wurde. Keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Über weite Strecken lagen die Partenkirchen in Front, kamen vor allem über eine starke Abwehr und konnten sich immer wieder auf Linksaußen Michel Neuhaus oder Torhüter Lucas Scheffler verlassen. Der Rest kämpfte - das war die Marschroute, die der Trainer vorgegeben hatte, nachdem mit Ahmed Bouhamidi bereits am Freitagabend der nächste Leistungsträger im Rückraum ausfiel. Gegen Herrsching bekam er einen Schlag auf sein lädiertes Knie. Zwangspause. "Nicht zu ersetzen gerade", gesteht auch Widenmayer. Als dann im zweiten Spielabschnitt mit Ferdinand Sprenger noch ein weiterer Rückraumspieler mit der Roten Karten vom Parkett musste, dünnte der Kader langsam aber sicher aus. "Uns fehlt dann einfach die nötige Qualität", meint der TSVP. In der Schlussphase war es dann vor allem auch eine gewisse Cleverness und Kraft. Beim Stand von 29:28 verschenkte man mit Fehlwürfen und Fehlpässen eine bessere Situation. Eine Überzahlsituation kurz vor Ende wurde durch eine unnötige Zeitstrafe gegen Maximilian Wasielewski (Meckern gegen Schiedsrichter) wieder zunichte gemacht. Manndeckung in den letzten zwei Minuten. Es half alles nichts. Am Ende jubelte Kaufbeuren. "Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen", so sieht es Neuhaus, der mit 15 Toren beste Partenkirchner Werfer an diesem Abend.
Mit 8 Punkten ist man immer noch in Reichweite zum ersten Nichtabstiegsplatz in der Bezirksoberliga. Eine kleine Faschingspause steht an. Widenmayer verordnete seinem Team eine Auszeit. Ohne Training, dafür mit dem legendären Faschingsball Turnerkranzl, der am 14.2.2026 (ab 19 Uhr), ein letztes Mal im Gasthof zum Rassen stattfinden wird. "Alle sollen den Kopf freibekommen und dann greifen wir wieder an."
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