22 Okt
Vor allem die Mädchen überzeugen
Die zwei F-Jugend-Teams bei den Fortgeschrittenen zeigen sich phasenweise unkonzentriert und können dennoch wertvolle Spielerfahrung sammeln

24 Nov
F-Jugend Fortgeschritten (Jg. 2017/18)
Beim F-Jugend-Heimspieltag kompensieren vor allem die Anfänger den Ausfall von zwei Gästeteams - über 40 TSVP-Minihandballer am Start!
Für den Organisator eines Kinderhandballturniers ist es meist ein Schock, wenn am Abend vor dem Spieltag eine oder mehrere Absagen von Teams hereintrudeln. Bei 3er oder 4er-Staffeln kann es dann schon mal schwer werden, überhaupt ein sinnvolles Turnier auf die Beine zu stellen. So geschehen beim letzten Turnier des Kalenderjahres für unsere F-Jugend-Teams der Anfänger und Fortgeschrittenen.
Beim Heimturnier musste der TSV Schongau gleich mit zwei Teams kurzfristig absagen. Kurzerhand plante man um und die 26 (!) Minihandballer, die unter den Coaches Thomas Bräu und Nadine Maurer angetreten wären, wurden in gleich vier Teams aufgeteilt. "Das ist auch nicht normal, dass das so einfach geht", gesteht Hannes Bräu, sportlicher Leiter der Partenkirchner, der die Kompensation auch dem erfolgreichen Arbeiten des Trainergespanns zuschreibt. "Den beiden ist es zu verdanken, dass so viele Kinder nicht nur trainieren sondern auch spielen wollen."
So konnte das Turnier auch wirklich mit dem Originalspielplan über die Bühne gehen. Dabei fanden beide Turniere - sowohl der Anfänger als auch der Fortgeschrittenen - gleichzeitig in der Werdenfels-Arena statt. Fast 70 kleine Handballer auf einem Haufen. Dazu gab es kostenloses Obst von REWE Garmisch-Partenkirchen und einen Bewegungsparcours für alle Kinder.
Rein sportlich zeigten die Anfänger in allen Bereichen Fortschritte und auch, dass sie eigentlich gar nicht mehr richtig zu den "Anfängern" zählen. "Manche entwachsen diesem Status schon, weil sie so fleißig trainieren", meint Coach Thomas Bräu. Bei den Fortgeschrittenen sah sein Bruder und Trainer Hannes Bräu zusammen mit Trainerin Marie-Sophie Koschwanez ganz starke erste Spiele. "Wie die Buben und Mädchen in der Abwehr den Ball erobert haben, ohne Foul, ballorientiert, fair - das war einfach klasse." Viele zeigten gute Sprungwürfe und generell ein gutes Wurfverhalten. Besonders Raphael Billmeir war mit seiner Schnelligkeit und Technik kaum von Gegner zu stoppen. Leni Maik ist mit Abstand das torgefährlichste Mädchen in der F-Jugend und Simon Wegmann und Moritz Bräu zeigten, was es heißt, zusammenzuspielen, Teamgeist zu zeigen, während Johannes Janka, der erst vor ein paar Wochen zum Team stieß, schon starke Fortschritte in der Abwehr zeigte.
"Wir sind mit der Entwicklung der Kinder sehr zufrieden", meint Hannes Bräu, der trotz der Fülle an Kindern auch sagt: "Wir sind jederzeit offen für sportlicher Kinder, die eine Herausforderung suchen."
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