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Mit einem Lächeln abgereist
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07 Okt
Männer
Vor dem Duell mit Aufsteiger Weilheim II mahnt Coach Hannes Bräu zu viel Ungeduld an - Saisonaus für Thomas Bräu
Garmisch-Partenkirchen – Auftaktspiel unglücklich verloren (22:23), Führungsspieler schwer verletzt – der Saisonstart für Partenkirchens Handballmänner in der Bezirksliga Alpenvorland hätte besser verlaufen können. Vor allem der Ausfall von Dauerbrenner und Leistungsträger Thomas Bräu wiegt für den TSVP schwer. Seit Mitte dieser Woche steht auch fest: Bräu wird die komplette Saison fehlen. Vorderes Kreuzband gerissen, Innenband angerissen. Es hätte kaum schlimmer kommen können. „Keiner war fitter, keiner hat sich mehr auf diese Saison gefreut“, bedauert Bruder Hannes, gleichzeitig Cheftrainer der Männer. Das Team müsse jetzt noch enger zusammenrücken, denn rein sportlich gesehen ist der Ausfall kaum zu kompensieren.
Für das zweite Saisonspiel am Sonntag (16.15 Uhr) gegen Aufsteiger Weilheim II rückt kurzerhand Sebastian Hofmann in den Kader, der aktuell in der Schweiz arbeitet, allerdings einige Wochenenden zu Hause verbringt und sich körperlich in bester Verfassung befindet. "Er kann uns kurzfristig weiterhelfen"; meint Bräu. Genauso wie Kreisläufer Jannik Guggenmos, dessen Spielpass gegen Sonthofen noch fehlte.
Partenkirchens Trainer erwartet einen starken Gegner, eine Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern, die schon zum Start mit einem klaren Sieg gegen Würm-Mitte aufhorchen ließ (29:23). Insgeheim ist die Weilheimer Reserve die Erfolgs-Story schlechthin im Handball-Oberland. Vom Kellerkind der Bezirksklasse zum verdienten Aufsteiger in die Bezirksliga Alpenvorland. Weilheimer Legenden wie Max Pröll oder Felix Becker schnürten für dieses Team zuletzt die Turnschuhe. "Ein harter Brocken."
Bei seinem eigenen Team will Bräu vor allem in der Offensive die ein oder andere taktische Veränderung vornehmen. „Wir brauchen noch ein wenig Anlaufzeit und müssen unsere Torchancen konsequenter nutzen.“ Auch Neuzugang Ahmed Bouhamidi ist ins Partenkirchner Spiel noch nicht so integriert, wie man sich das wünscht. "Er kann viel mehr und wird das die kommenden Wochen zeigen"; ist sich Bräu sicher.
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