23 Mär
Mit einem Lächeln abgereist
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03 Feb
Männer
Ersatzgeschwächt gut dagegen gehalten, in Führung gegangen und dann doch verloren - Männer 1 hadern mit sich selbst nach der knappen Niederlage gegen Spitzenreiter Eichenau
Eichenau - Es war eng, sogar richtig eng. Beinahe hätten die Handballer des TSV Partenkirchen dem Tabellenführer der Bezirksliga Alpenvorland einen ersten Zacken aus der unversehrten Krone gebrochen. Mit dem Eichenauer SV II lieferten sie sich ein Duell auf Augenhöhe. Am Ende hatten aber die Gastgeber die Nase vorne – 23:21.
„Wenn man so will, dann kann man es auf einen einfachen Nenner bringen“, sagt TSVP-Coach Maximilian Dück. „Wir waren nicht clever genug, Eichenau war zu clever.“ Das machte sich vor allem während der Zeitstrafen bemerkbar, die es zuhauf in dieser hitzigen Begegnung gab. Sechsmal wurde ein Partenkirchner Spieler für zwei Minuten zum Abkühlen geschickt, die Gastgeber gar neunmal. „In diesen Situationen machten sie es echt geschickt. Sie haben das Spiel clever verzögert, und wir waren dann im Angriff zu ungeduldig, haben oft zu schnell abgeschlossen.“ Vor allem in der entscheidenden Phase ab Mitte der zweiten Halbzeit waren zahlenmäßige Überzahlsituationen nicht unbedingt ein Freund der Gäste. Gleich zwei Strafen der Eichenauer ließen sie ungenutzt, kassierten gar Gegentore.
Als sich mit Thomas Bräu und Tobias Strutz gleich zwei TSV-Akteure innerhalb von 20 Sekunden auf die Strafbank verabschiedeten, nutzten dies die Hausherren, um die Weichen in Richtung fünften Sieg zu stellen. Mit drei Treffern in Folge zog Eichenau auf 20:17 davon – nur noch sechs Minuten zu spielen. Doch durch Bräu, Silas Hofmann und Jonas Ober gelang nochmals der Ausgleich. Daniel Sattler brachte mit seinem vierten verwandelten Strafwurf – einen konnte zu Beginn der zweiten Halbzeit der dafür extra aufs Feld geschickte Vincent Hößle parieren – den ESV wieder in Front. In der Schlussphase bot sich dem TSVP in Überzahl die Chance, die Partie zu seinen Gunsten zu drehen. Doch während Hofmanns Wurf knapp übers Tor flog, machte im Gegenzug Yannick Schweitzer alles klar.
„Es war ein wilder Ritt“, fasst Dück das Spiel zusammen. „So wie eigentlich immer in den Spielen dieser beiden Teams.“ Die herausragenden Akteure waren nach Ansicht des TSVP-Trainers die beiden Torhüter Felix Staudt für Eichenau und Gäste-Keeper Lucas Scheffler. „Sonst möchte ich bei uns keinen hervorheben, denn es war eine kompakte Mannschaftsleistung.“ (Andreas Kögl/GAP-Tagblatt)
Foto: Andreas Mayr
TSV Partenkirchen: Hößle, Scheffler – Herrmann (5/3), Lorbeer (3), Neuhaus (3/2), Ober (3), Strutz (3), Hajduck (2), T. Bräu (1), Dauster, , Hofmann (1), Ott, Widenmayer
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