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Damen
Mit Mühe und Not haben die Handballfrauen des TSV 1899 Partenkirchen die Saison 2024/25 hinter sich gebracht. Jetzt ist das Team auf der Suche nach Neuzugängen.
Garmisch-Partenkirchen – Quo Vadis, Frauenhandball beim TSV Partenkirchen? Während die männliche Vertretung gerade mit dem Aufstieg in die Bezirksoberliga den größten Erfolg in der jüngeren Geschichte des Vereins feierte, steht die Zukunft bei den Frauen wieder einmal in den Sternen. Doch es gibt einen Plan. „Wir haben zahlreiche Mädels, die mit Freude Handball spielen“, betont Georg Friedrich, der aktuell mit seiner Tochter Katrin die Damen des TSVP trainiert. Der hoffnungsvolle Nachwuchs rückt zur nächsten Saison in die B-Jugend auf. Es gilt, die Zwischenzeit, ehe die Talente zu den Erwachsenen stoßen können, zu überbrücken. „Es wäre echt schade, wenn wir unserem Nachwuchs keine Perspektive bieten könnten.“
Dementsprechend wird dem Sommer über ein wöchentliches Training angeboten. „Es wäre schön, wenn das auch angenommen wird“, hofft Friedrich ein klein wenig auf eine Art Sinneswandel bei den in Frage kommenden Akteurinnen. „Einen kleinen Stamm haben wir ja.“ Dazu zählt Friedrich seine Tochter sowie Verena Lauterbach und Lena Rohrmoser, die bei fast allen Übungseinheiten dabei sind. Fleiß, der sich auszahlt. Lauterbach beispielsweise machte enorme Fortschritte, mauserte sich mit 43 Toren zur zweitbesten TSVP-Schützin. Auch Anna Raaf und Antonia Scheck versuchen, so oft wie möglich ins Training zu kommen. „Aber wenn du halt weiter weg studierst, dann geht das natürlich nicht immer.“ Zumal beide mit enormem Engagement überzeugen, wenn sie da sind. Zudem hat der TSVP seine größte Baustelle schließen können, die auf der Torhüterposition. „Da sind wir inzwischen mit Lisa Marie Simon und Carmen Gesele super aufgestellt.“
Doch die paar Akteurinnen genügen nicht. Friedrich hofft, dass wieder mehr Frauen den Weg in die Halle finden. Barbara Grasegger und Elisabeth Lindebner beispielsweise, die zuletzt Mütter geworden sind. Grasegger war bereits wieder öfters dabei. Entsprechend schöpft der Trainer Hoffnung und verrät: „Wir werden erstmal eine Mannschaft beim Verband melden und dann beobachten, wie es sich in nächster Zeit entwickelt.“ Eine Saison wie die vorherige ist für den Coach aber nur schwer vorstellbar. Rührt vor allem von der Trainingsbeteiligung her. „Wir hatten nur eine Handvoll Trainings, bei denen wir Sechs-gegen-sechs spielen konnten.“ Spielzüge, Taktik? Kaum einzuüben. „Macht auf Dauer auch denjenigen, die voll dabei sind, weniger Spaß.“
Mit ein paar mehr neuen Spielerinnen, würde die Zukunft des Frauenhandballs beim TSVP schon wieder rosiger aussehen. (Andreas Kögl/GAP-Tagblatt)
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