22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
Partenkirchens Männer 1 empfangen am Samstag Tabellennachbar TSV Sonthofen zu einem echten Kellerduell

09 Feb
Männer
Männer 1 machen sich gegen Mindelheim lange selber das Leben schwer und siegen am Ende glanzlos deutlich mit 35:26 gegen das Tabellenschlusslicht der Bezirksliga Alpenvorland
Immer wieder konnte man Coach Christoph Widenmayer die Unzufriedenheit mit der Leistung seines Teams anmerken. Mal schlug der Cheftrainer der Partenkirchner an die Wand, mal nahm er sich einen Spieler persönlich beiseite oder setzte sich demonstrativ auf die Bank. Keine Frage, was sein Team beim 35:26-Sieg über den Tabellenletzten Mindelheim ablieferte, war streckenweise Magerkost - was nicht nur am Gegner lag, sondern vor allem an der eigenen Unfähigkeit.
Durch eine konzentrierte Abwehr wollte man schnelle und leichte Tore generieren, was vor allem in der Anfangsphase nur zeitweise gelang. Immer wieder bremste man sich durch technische Fehler selber aus oder ließ sich von Mindelheims Spielmacher Marius Wurm schwindelig spielen. Auch Matej Radic war im Rückraum des Öfteren zu stark für die Partenkirchner Abwehr. Erst im letzten Drittel der ersten Halbzeit konnte man sich ein wenig absetzen. "Es waren heute einfach zu viele Fehler, die uns gegen die Topteams einfach nicht passieren dürfen", meint Widenmayer. Die zweite Hälfte startete, wie die erste Hälfte geendet hatte: unnötige Ballverluste und Gegentore, auch wenn den Gästen, die kaum qualitativ gleichwertige Wechseloptionen auf der Bank hatten, langsam aber sicher die Luft ausging. So hielt man den Vorsprung in der zweiten Hälfte konstant bei mindestens vier Toren und baute diesen durch ein schnelles Konterspiel noch weiter aus.
Die größte Baustelle im Partenkirchner Spiel sah Widenmayer im Anschluss vor allem in der Abwehr. Max Wasielewski kam noch nicht zum Einsatz. Thomas Bräu war erkrankt und Uli Eitzenberger privat verhindert. Drei potenzielle Mittelblockspieler und Abwehrchefs. "Ich bin sicher, dass alle drei demnächst wieder Ordnung reinbringen", meint Partenkirchens Coach. Ein weiterer Lichtblick an diesem Abend war Linksaußen Bernhard Gröbl, der von 6 Würfen gleich 5 verwandelte. Hinzu kam: Die 150 Zuschauer wurden von mindestens 30 Fans des SC Riessersee unterstützt, die wirklich enorme Stimmung in die Werdenfels Arena zauberten und es sich nicht nehmen ließen, nach der Eishockey-Partie die Handballer zu unterstützen. Wir sagen dafür DANKE!
Am kommenden Sonntag (16 Uhr) kommt es in Eichenau zum ersten Endspiel der Saison. Wollen die #rotenrebellen weiter vorne mit dabei sein, kann man sich bis zum letzten Saisonspiel nicht mehr viele Punktverluste leisten!
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