22 Jan
Erstes Schicksalsspiel
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19 Jan
Männer
Mit einem 28:21-Sieg starten Männer 1 in die Rückrunde und zeigen dabei, dass sie wild entschlossen sind, weiter vorne dranzubleiben
Nach dem Derby ist Alltag. Also fast. Die Monate Januar und Februar sind bekannt als hochfrequentierte Handballfeiertage. Während meist die Nationalmannschaft die Massen begeistert, kommen die Schaulustigen auch gerne zum Amateurhandball. Waren es im Derby gegen Murnau schon 450, so kamen in einer weitaus weniger brisanten Partie wie gegen den TV Immenstadt doch um die 200 Zuschauer in die Werdenfels-Arena. Nicht nur daran merkt man: Die wichtigste Handballzeit des Jahres ist gekommen.
Nachdem das Team von Coach Christoph Widenmayer noch im ersten Saisonspiel gegen die Allgäuer eine krachende Auftaktniederlage kassierten, war man diesmal entschlossen, ein ganz anderes Gesicht zu zeigen. Ohne Max Wasielewski und ohne Franz Rieger, dafür aber mit einem äußerst gut aufgelegten Uli Eitzenberger oder auch einem Kapitän Valentin Müller, der stellvertretend für die gesamte Mannschaft in den vergangenen Wochen bereits erkennen lässt: Man will die einmalige Chance nutzen, erstmals um den Aufstieg in die Bezirksoberliga zu spielen. Beim 28:21-Erfolg über Immenstadt fuhr man schließlich einen souveränen Heimerfolg ein, der viel Positives brachte, aber auch Baustellen, an denen man arbeiten muss.
Von Anfang an gaben die Partenkirchner den Ton an, zeigten aber auch schon hier eine gewisse Abschluss-Schwäche gegen Immenstadts Torhütergespann. Entsprechend knapp blieb der Abstand zu den Gästen. "Wir wollten in der Halbzeit die Fehlerquote minimieren und das schnelle Spiel forcieren", berichtet Cheftrainer Widenmayer. Von Anfang attackierte man früh Immenstadts Dreh- und Angelpunkt Sebastian Engl, er im Hinspiel kaum zu stoppen war. Den Allgäuern viel während der 60 Minuten gerade im Angriff nicht viel ein. Von den Außen kam kaum etwas, der Rückraum war praktisch einfach besetzt. Wechselmöglichkeiten: gleich null. Widenmayer hingegen wechselte munter durch, gab jedem seine Chance und konnte so das Tempo hochhalten. Einer, der davon profitierte, war Uli Eitzenberger, der als Spezial-Verteidiger eingewechselt wurde und seine Sache "sehr, sehr gut gemacht hat", wie Coach Widenmayer lobt. Auch Youngster Lukas Sauter zeigte sich auf der halblinken Position sicherer und verbessert - gerade im schnellen Spiel nach vorne. Neuzugang Timo Kalaj brachte ordentliche Ansätze und das Torhütergespann aus Lucas Scheffler und Stefan Pasurka war gerade zum Ende hin für Immenstadt kaum zu überwinden. Langsam aber sicher konnten sich die Hausherren vom TVI entfernen. Tor um Tor. Ein Sieg, der am Ende nie gefährdet war, auch weil Partenkirchen diesmal wieder zeigte, worauf es in dieser Bezirksliga wirklich ankommt: ein gutes Team.
Mit dem siebten Sieg in Folge bleibt der TSVP Tabellenführer der Bezirksliga Alpenvorland und kann sich nebenbei über ein 26:26-Unentschieden von Verfolger Pullach in Dietmannsried freuen. Nächstes Heimspiel? Oberland-Derby gegen den TSV Weilheim II am 25.1.2025 in der Werdenfels-Arena!
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